Über Twitter kamen heute Meldungen aus Neuseeland über ein Erdbeben mit einer Stärke von mindestesn 7,8 auf der Richterskala. Leider sind in den einschlägigen Newsseiten noch keine genauen Angaben zu bekommen. Auf der Webseite des USGS ist das Erdbeben aber schon vermerkt.
Update: TV NZ hat ein
Video.

Nicht nur landschaftlich, sondern auch musikalisch hat Neuseeland einiges zu bieten. Meine absoluten Favouriten sind Kora und Fat Freddie’s drop. Beide konnte ich schon in Neuseeland, aber auch in Berlin live erleben.
Der neueste Schlag aus der Roots Ecke kommt von Six60. Die fünf Kiwi Jungs haben sich in Dunedin niedergelassen. Der Name der Band kommt von ihrer Wohnung in der Castle Street 660 gegenüber den Gardies.
Musikalisch bieten sie eine gute Mischung aus groovigen Beats, einer großartigen Stimme und der passenden Gitarrenbegleitung. In “Someone to be around” kann Mutt (Matiu) mit seiner sanften, aber dennoch kraftvollen Stimme richtig punkten. Ob eher Reggae Style wie in “Desperado” oder mit Trip-Hop Einschlägen wie in “Freedom” die Jungs haben mich mit jedem Song ihres Debut Albums überzeugt. Alle 7 Titel des Albums hören sich an, als wenn die Jungs live auf der Bühne stehen, was nicht heißen soll, dass es sich um eine Live Aufnahme handelt. Die professionelle Aufnahme ist gut abgemischt und gibt ihren Leitspruch noch mehr Gewicht: “Live and Massive”
Six6 sind: Eli Manning (Drums), Hoani Matenga (Bass, Keyboards), James Fraser (lead Guitar), Marlon Gerbes (Guitar, Synth, MPC1000), Matiu Walters (Vocals, Guitar)
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KategorienMusik Tags: Band, Dunedin, facebook, Kiwi, Last.fm, Musik, myspace, Neuseeland, Reggae, Roots, six60, Südinsel
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