Die heimische Fauna auf Neuseeland hat seit der Einführung von Hunden, Katzen, Ratten, Frettchen und Opossums mit den ersten europäischen Siedlern um 1830 ein schweres Leben. Die meisten Vögel sind Bodenbrüter und damit leichte Beute der rumstreunenden Fressfeinde. Einige Arten sind bereits ausgestorben, doch das DOC und einige andere Vereine haben es sich zur Aufgabe gemacht die noch verbliebenden Arten zu schützen. Dies geschieht meist mit Hilfe eines katzensicheren Zaunes und vielen Ködern und Fallen. Eine fast unüberwindbare, aber natürliche Barriere für mitgebrachte Raubtiere ist die ca. 60km breite Foveaux Strasse, die die Südinsel von Stewart Island trennt. Auch hier leben Katzen und Hunde, jedoch ist deren Zahl überschaubar.
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KategorienSüdinsel Tags: Backpacker, bush, fauna, lee bay, Meer, Neuseeland, opossums, Regen, Rucksack, Sonne, Spaziergang, stewart island, Südinsel
Das kleine Ohawe Beach Camp liegt direkt am Meer südlich vom Mount Taranaki. Es sind 25 Plätze für Zelte sowie 20 Plätze für Wohnmobile mit Stromversorgung vorhanden. Mit eigener Zufahrt zum Meer eignet es sich wunderbar für Ausflüge mit dem eigenen Boot. Aber auch Anglerwettbewerbe werden hier öfter durchgeführt. Schwimmen kann man hier ebenfalls ohne Gefahr.
Die Ausstattung ist recht simpel. 2 Duschen jeweils für Herren und Damen. Eine kleine öffentliche Küche mit Kühlschrank, Herd und Wasserboiler und angeschlossenem Speiseraum mit Tischen. Unterhalten wird dieses kleine Juwel von einem liebenswürden, alten Herr.
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Kein Sommer wäre perfekt ohne Camping und deshalb ist es tief in der Kiwikultur verwurzelt.
Und in den Tagen von multi-millionen Dollar Strandhäusern ist es doch am billigsten, das Zelt ins Auto zu werfen, den Wohnanhänger anzukoppeln und sich eines der besten Strandgrundstücke auf einem Campingplatz zu sicher, wenn auch nur temporär.
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