Die heimische Fauna auf Neuseeland hat seit der Einführung von Hunden, Katzen, Ratten, Frettchen und Opossums mit den ersten europäischen Siedlern um 1830 ein schweres Leben. Die meisten Vögel sind Bodenbrüter und damit leichte Beute der rumstreunenden Fressfeinde. Einige Arten sind bereits ausgestorben, doch das DOC und einige andere Vereine haben es sich zur Aufgabe gemacht die noch verbliebenden Arten zu schützen. Dies geschieht meist mit Hilfe eines katzensicheren Zaunes und vielen Ködern und Fallen. Eine fast unüberwindbare, aber natürliche Barriere für mitgebrachte Raubtiere ist die ca. 60km breite Foveaux Strasse, die die Südinsel von Stewart Island trennt. Auch hier leben Katzen und Hunde, jedoch ist deren Zahl überschaubar.
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KategorienSüdinsel Tags: Backpacker, bush, fauna, lee bay, Meer, Neuseeland, opossums, Regen, Rucksack, Sonne, Spaziergang, stewart island, Südinsel
Wo ist die globale Erwärmung, wenn man sie mal braucht? Das werden sich alle daheim gebliebenen bei -20° C auch gerade fragen
Zugegeben, wir jammern auf sehr hohem Niveau, aber dennoch hatten wir wettertechnisch bisher wenig Glück. Bis auf ein paar halbe Tage Sonnenschein, gab es viel Bewölkung und zum Teil auch schweren Regen. In diesem Zusammenhang machte sich ein Designfehler in der Heckklappenkonstruktion der Toyota Busse bemerkbar der dazu führt, dass Wasser eindringen kann. An zwei Stellen tropfte es so heftig, dass wir Schüsseln und Eimer unterstellen mussten. Wenn wir dann mal einen sonnigen Moment haben sollten, werde ich den Türgummi und die teilweise angerosteten Stellen mit schwarzem Türgummisilikon abdichten.
Ganz lustig ist es, wenn wir mit einheimischen über das Wetter sprechen. Einige entschuldigen sich sogar dafür, dass es so ein verregneter Sommer ist. Und wie aus einem Mund sagen alle: Sonst haben wir immer Sonnenschein!!! Nun, dann wollen wir hoffen, dass sich der Sommer auf noch an dieses Ende der Welt verirrt.
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